Erfolgsrezept

März 19, 2006

Na also, Eintracht kann doch noch siegen. Nicht auf Spieler oder Trainer kommt es an, sondern auf die richtigen Zutaten. Die Attilada wären: ein trotz Vogelgrippe wieder präsentes Maskottchen, das bei seinem vierten Stadionbesuch den vierten Heimsieg erlebte, und ein Schiedsrichter, der genauso Erfolgsgarant ist. Hatte er zuletzt der Gegnermannschaft noch 3 Elfmeter verweigert, gestand er den Frankfurtern diesmal gleich deren zwei zu. Aber wer will es den Zebras verdenken, dass sie nach drei Gegentoren in der ersten Viertelstunde begannen, sich mit Hand und Fuß gegen die Niederlage zu stemmen?

Und nächsten Samstag geht’s gegen den nächsten Zweitligisten in spe. Dem hilft auch kein Hennes VII. mehr, vielleicht sollten die Kölner mal ihr Maskottchen wechseln.

2 Responses to “Erfolgsrezept”

  1. pivu Says:

    „… vielleicht sollten die Kölner mal ihr Maskottchen wechseln.“ Probiert haben sie es ja, zumindest teilweise, neben Hennes VII. tauchte Cousin (?) Peter I. auf. Mit teilweisem Erfolg, trotzdem zuwenig.


  2. […] Konnte man überhaupt daran zweifeln, dass Eintracht den Finaleinzug nicht schaffen würde? Getreu ihrem Erfolgsrezept, nämlich der Verpflichtung von Dr. Merk als Schiedsrichter und Attila als Ehrengast konnte auch nichts schief gehen. […]


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