Dresscode NYC

September 11, 2006

Nach Maria @Flushing MeadowsWimbledon, wo man noch alte Traditionen pflegt und Tennis ganz unzeitgemäß in weiß gespielt wird, scheint nun auch New York als weiterer Ausrichter eines Grand-Slam-Turniers einen eigenen Dresscode einzuführen. So schwebte Glamour Girl Maria Sharapova bei ihrem Finalsieg in Flushing Meadows standesgemäß im mit glitzernden Steinchen besetzten, raffiniert geschlitzten Audrey @Tiffany'skleinen Schwarzen über den Center Court. Quasi als Hommage an Audrey Hepburn, die als Playgirl Holly Golightly bei ihrem Einkaufsbummel in Manhattan schon vor 45 Jahren ähnlich appetitliche Ein- und Anblicke bot und die Männerwelt verrückt machte. Mit dem kleinen Unterschied, dass Sexy-Maria sich die sündteuren Tiffany-Colliers auch leisten kann und keine Verehrer mit dicker Brieftasche und vorzeitigem Ablaufdatum benötigt.

Zum fünften Jahrestag von nine-eleven bin auch ich mit meinen Gedanken in New York.

2 Responses to “Dresscode NYC”

  1. pivu Says:

    Alle, die sich selbst einmal als Maria Sharapova alias Audrey Hepburn fühlen wollen, können den Siegerfetzen ab sofort hier für einen guten Zweck ersteigern. Deadline ist der 22. September, das aktuelle Gebot liegt bei der Kleinigkeit von 7.200,- $. Das „Ur-Kleine-Schwarze“ (von Givenchy, getragen von Audrey Hepburn) wurde btw für die Kleinigkeit von 600.000,- € versteigert.

  2. pivu Says:

    Auch Kitzbühel, Veranstalter der Generali-Open, Österreichs größtem Tennisturnier, würde als Austragungsort der WTA-Tour in Anlehnung an Wimbledon und NY eine eigene Kleiderordnung einführen und Sharapova, Hingis & Co im züchtigen Dirndl aufschlagen lassen! Von sportalm selbstverständlich. Mit edlem Swarowski-Kristall statt profanen Tiffany-Steinderln verziert. Promoted von Fiona S. alias (Noch-)Frau Fi(o)nanzminister.

    Gerade für manch nicht ganz austrainiertem Tennisbody im Damen-Circuit scheint eine solche Tracht durchaus vorteilhaft. Und auch an Sondergrößen fürs Dekoltee von Serena Williams oder einen extra Beinschlitz für Kim Clijsters‘ eingesprungenen einfachen Rückhand-Spagat wird gedacht.


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