Ochs-trott

August 4, 2007

Was für ein Eiertanz war das während der Vorbereitung von Eintracht Frankfurt. Die Testspiele waren schon mehr als durchwachsen, ein Trainingslager musste gar abgebrochen werden, weil kaum mehr gesunde Spieler zur Verfügung standen, und zuletzt fiel beinahe die gesamte Defensivabteilung verletzt aus. Auch auf dem Transfermarkt trat der Verein aus der Finanzmetropole äußerst bescheiden auf und investierte keinen Cent aus der gutgefüllten Vereinskassa in die Verpflichtung neuer Spieler, um sich stattdessen mit ablösefreien Dopingsündern und Bigamisten Fußballidolen aus dem fernen Ausland zu verstärken. Und trotzdem fordert die sportliche Führung eine deutliche Verbesserung zu den letzten Jahren und einen einstelligen Tabellenplatz.

Da trifft es sich gut, dass zuletzt mit Starfriseur Klaus Peter Ochs ein weiterer regional verwurzelter Sponsor gewonnen werden konnte. (Eine verwandtschaftliche Verbindung zu dem gleichnamigen Rotschopf Sotoim Eintracht-Dress ist nicht bekannt.) Ha(a)rte Zeiten könnten also besonders für die beiden hellenischen Halbgötter Eintrachtstars Joannis Amanatidis und Sotirios Kyrgiakos anbrechen, die ersten Gerüchten zufolge als Frisurmodel für das halbzeitliche Showfrisieren in der Business-Lounge ausgewählt werden sollen.

One Response to “Ochs-trott”

  1. Michael Says:

    Wär der blonde Feschak (Leo H. von Deinem vorletzten Beitrag) aus dem Burgenland nicht besser als Frisurmodel geeignet? Und vielleicht sind seine Qualitäten auf dem grünen Rasen besser als im Weingarten und Keller, einige Millionen stehen doch noch zur Verfügung.


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